16. Stummfilm-Festival Karlsruhe 14. - 18. März 2018

Willkommen

 

Das 15. Stummfilmfestival Karlsruhe vom 8. bis zum 12. März 2017 war für uns ein schöner Erfolg. Wir möchten uns bei allen Besuchern und  Besucherinen bedanken; insbesondere für das viele Lob, das das Festival von Ihnen wieder bekommen hat. 

Es gab dieses Mal auch einen Bericht in der Zeitschrift Kinema Kommunal; das ist die Fachzeitschrift der kommunalen Kinos Deutschlands. Hier ist ein Link zu dem Bericht (pdf-Datei).

Jetzt steht auch endlich der Termin des 16. Stummfilmfestivals Karlsruhe fest. Es wird vom 14. bis zum 18. März 2018 stattfinden.

Das Thema des Hauptprogramms des Festivals werden wir wie üblich Anfang Oktober bekanntgeben. 

Was wir heute schon verraten können: es wird zwei Projekte mit Karlsruher Gymnasien geben: Schüler/Schülerinnen des Helmholtz-Gymnasiums und Schüler/Schülerinnen des Lessing-Gymnasiums werden jeweils ein Stummfilmprogramm begleiten.

Beim 16. Stummfilmfestival vom 14. bis zum 18. März 2018 wird es nur noch zwei Veranstaltungsorte geben: den Stephanssaal, wo die Eröffnung stattfinden wird, und wo wir dann am Samstag und Sonntag sein werden. Am Donnerstag und Freitag sind wir im Studio 3, dem Kino der Kinemathek Karlsruhe. Nach langer Zeit sind wir bedauerlicherweise nicht mehr im ZKM. Wir denken aber, dass wir mit dem Stephanssaal einen hervorragenden Saal für das Stummfilmfestival haben. Wir möchten uns an dieser Stelle auch beim Roncalli-Forum und seinem Leiter Herrn Dr. Käuflein dafür bedanken, dass wir den Stephanssaal nutzen können. Großer Vorteil für alle Gäste: die zwei sehr zentralen Veranstaltungsorte liegen gerade 5 Gehminuten auseinander.

Kooperationspartner des Stummfilmfestivals sind wie 2017 die Kinemathek Karlsruhe und das Roncalli-Forum, das uns den Stephanssaal wieder zur Verfügung stellt.

 

Plakat "Hurra, Einquartierung" von Franz Hofer

Was wir auch noch verraten können:

Erstmalig in der Geschichte des Festivals werden wir uns dem Thema Literatur/Theater/Film widmen. Anlass dazu ist die eine in Karlsruhe zur Zeit entstehende Promotion zum Werk Arnolt Bronnens. Dieser hat zusammen mit Bertolt Brecht ein Skript zu einem Film verfasst. Es entstand dann ein Film, der allerdings mit dem Entwurf der beiden Literaten nur noch wenig zu tun hat. Von diesem Film existiert nur noch eine einzige Kopie in Rom. Wir werden diese Kopie zeigen - und einen  Vergleich anstellen mit einer sehr berühmten Verfilmung eines Theaterstücks.

Nach den Filmvorführungen werden voraussichtlich der Karlsruher Brecht-Spezialist Jan Knopf und der Leiter des Festivals, Josef Jünger, ein Gespräch über das weite Feld Literatur/Theater/Film führen, das von dem Doktoranden Hannes Gürgen moderiert werden wird. Genaueres folgt im Laufe des Oktobers.

Postkarte aus der Sammlung Kai-Möller, Wegener-Nachlass, DIF